Die Burg

Höhenburg Stargard

Etwa 45 Meter über der Stadt ragt sie als bekanntestes Wahrzeichen hervor – die Höhenburg Stargard. Im 13 Jahrhundert erbaut, ist sie heute die nördlichste erhaltene Höhenburg und nicht zuletzt dadurch ganz besonders sehenswert. Denn rund um dieses mittelalterliche Bauwerk gibt es eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Erlebnissen.

So können Sie sich im Museum der Burg neben zahlreichen Fundstücken der Regionalgeschichte auch die Ausstellung „Das Ross – eine Kulturgeschichte des Pferdes“ ansehen und so mehr über die Geschichte der Stadt und der Gebäude rund um das Burggelände erfahren. Oder sie unternehmen einen ausgedehnten Spaziergang durch den Burgpark und bestaunen dort eine 500 Jahre alte Linde oder wandern durch die Streuobstwiesen – die besonders im Frühjahr zur Blütezeit herrlich anzusehen sind.

Für Kräuterfreunde dürfte wiederum der Wurz-und Krautgarten ein Anziehungspunkt sein. Er ist wie ein Klostergarten gestaltet und präsentiert auf 16 Beeten diverse Heil- und Küchenkräuter, alte Gemüsesorten, Nutzpflanzen. Wer will, kann nach einer Besichtigung auch gern Pflanzen für den heimischen Garten erwerben – ein originelles Mitbringsel!

Zu guter Letzt ist eine Burgführung mit Besteigung des Bergfrieds ein absolutes Highlight. Wenn Sie nach etwa 38 Metern oben angekommen sind, bietet sich Ihnen ein einmaliger und unvergesslicher Blick über die Stadt und die weite Landschaft der Mecklenburgischen Seenplatte!

Blick von der Höhenburg Stargard

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